Schüßler-Salze
Sanfte Unterstützung durch Mineralsalze
Es handelt sich bei den Schüßler-Salzen um homöopathisch aufbereitete Mineralstoffe, die helfen sollen, Ungleichgewichte im Zellstoffwechsel auszugleichen. Sie werden bei vielen Beschwerden eingesetzt – z. B. bei Infektanfälligkeit, Hautproblemen, Erschöpfung oder Stress – und wirken unterstützend auf die körpereigene Regulation. Ziel ist es, den Mineralstoffhaushalt sanft zu harmonisieren und die Selbstheilungskräfte zu stärken.


Schüßler-Salze 1-12 im Überblick
Calcium fluoratum (Nr. 1) – für Bindegewebe, Haut, Sehnen, Bänder und Elastizität
Calcium phosphoricum (Nr. 2) – Knochenaufbau, Wachstum, Rekonvaleszenz, Nerven
Ferrum phosphoricum (Nr. 3) – Akute Entzündungen, Infekte, Fieber, Immunsystem
Kalium chloratum (Nr. 4) – Schleimhäute, Sekretionsstörungen, zweite Entzündungsphase
Kalium phosphoricum (Nr. 5) – Nerven, geistige Erschöpfung, Muskelregeneration
Kalium sulfuricum (Nr. 6) – Chronische Entzündungen, Entgiftung, Hautstoffwechsel
Magnesium phosphoricum (Nr. 7) – Muskelkrämpfe, Nervenschmerzen, Stress, Koliken
Natrium chloratum (Nr. 8) – Flüssigkeitshaushalt, Haut, Schleimhäute, Austrocknung
Natrium phosphoricum (Nr. 9) – Säure-Basen-Haushalt, Übersäuerung, Stoffwechsel
Natrium sulfuricum (Nr. 10) – Leber, Galle, Entgiftung, Ausscheidung
Silicea (Nr. 11) – Haut, Fell, Krallen, Bindegewebe, Abwehrkraft
Calcium sulfuricum (Nr. 12) – Eitrige Prozesse, Gelenke, Ausleitung, Hautunreinheiten

